luluu.

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ende sebdemba.

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Eine ältere Sonata für Gutgelaunte: fufzech drobfm.

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Heute war Sommer und Winter, deshalb hier noch ein Lied: gee heea.

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Und weil grad Sommer ist, hier noch ein Liedlein: du muasd wissn. Wieder hat Herr Ritter mitgespielt. Danke sehr.

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Liebe geneigte und aufrechte Damen und Herren, der hoch geschätzte Karl Ritter hat bei zwei Liedern seine Wahnsinnsgitarren dazugespielt. Das eine Lied sei hiermit veröffentlicht, es heißt daumoes.

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Wieder eines: gabs de musi ned. Ist hier eh schon einmal aufgeschienen.
Gutes Gelingen beim Anhören.

Scheiner

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Liebe Genoss/innenschaft!

Hier ist ein weiteres Lied zu hören: dei mau.

Fürs Anhören dankt
Scheiner

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Das Wort zum Sonntag, gesungen und gespielt: gee moch auf de diia (Text: Robert Burns, Dieter Berdel, Scheiner; Musik: Scheiner).

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Hier, bitte, ein weiteres Lied: feleichd (Text und Musik: Scheiner). Ist schon alt.

Guten Tag

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Verkehrte Damen und Herren!

Ich habe mich dazu entschlossen, keine weitere CD zu veröffentlichen, sondern die vorhandenen Lieder einzeln auf dieser Seite zu publizieren. Das erste ist dieses: falossn (Text und Musik: Scheiner).

Weitere Lieder werden folgen.

Grüße
Scheiner

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Hier sind zwei Fotos vom Konzert im Schmid Hansl.

Schmid Hansl 2014_Trio2
Scheiner, Raphael Sas, Christian Franke (v.l.)

Schmid Hansl 2014_Zuschauer

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Guten Tag!

Das Konzert im Café Schmid Hansl verlief glimpflich. Außerdem waren eigentlich alle Plätze besetzt, man applaudierte artig und fast immer zum richtigen Zeitpunkt. Fotografien von der Veranstaltung werden demnächst nachgereicht.


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Guten Tag!

Am 26. April 2014 findet ein
Konzert im Café Schmid Hansl in Wien statt. Kommen Sie hin und merken Sie auf, es wird wieder ein wenig musiziert – Scheiner (Gesang, Gitarre), Raphael Sas (Gitarre) und Christian Franke (Bass).

An der zweiten CD wird gearbeitet, Mitwirkende sind erneut Gerald Votava, Karl Ritter und ich, diesmal auch Raphael Sas; die Fertigstellung ist für 2014 geplant.
Ein Demo können Sie
hier anhören. Ein anderes hier.

Scheiner

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Scheiner& Band / RKH 16.4.2013
Karl Ritter, Scheiner, Gerald Votava, Christian Franke und Raphael Sas (v.l.n.r.) am 16.4.2013 im Radiokulturhaus

Sehr geehrte Damen und Herren!

Erstens: Das Konzert, welches wir am 16.4. im Radiokulturhaus gespielt haben, wurde am Montag, 26.8., erneut in Ö1 ausgestrahlt. Die Leute, die so etwas interessiert, haben die Möglichkeit, den Mitschnitt auf
oe1.orf.at unter der Rubrik „7 Tage Ö1“ anzuhören, allerdings nur bis Sonntag, 1.9.

Zweitens: Ich habe jetzt 17 CDs mit der Aufschrift „de waund“ händisch verschickt, mit Rechnung und allen anderen Schikanen. Mehr als 20 verschick’ ich nicht. Es gibt also noch exakt drei CDs bei mir. Sollte jemand Interesse haben, so schreibe er oder sie mir eine elektronische Nachricht. Alle weiteren Bestellungen werden dann über
Hoanzl oder Amazon oder Christkind abgewickelt werden.

Habe die Ehre
Scheiner

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Am 16. April haben die Herren Karl Ritter, Gerald Votava, Raphael Sas, Christian Franke und ich einige Lieder (sowohl von der physisch vorhandenen CD „de waund“ als auch von der im Entstehen begriffenen zweiten CD, deren Titel dann preisgegeben wird, wenn der rechte Zeitpunkt dafür gekommen ist) vorgetragen.

Am 6. Mai wird dieses Konzert in Ö1 wiedergegeben. Die Ankündigung ist
hier zu finden.

Fotos von besagtem Abend:
da.

Unter den
Stellungnahmen findet sich eine neue und sehr freundliche, abgegeben vom Falter.

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Geschätzte Herren und Damen!

Wie auch unter
Termine zu finden:
Am 16.4. wird das Wiener
RadioKulturhaus mit schmissigen Liedern beschallt, sogar mittels Stromgitarren und Trommeln. Die Veranstaltung ist für die Öffentlichkeit zugänglich, Kartenvorbestellungen sind nichts Schlechtes.

Auch die
Stellungnahmen haben Nachwuchs bekommen, dies soll nicht verheimlicht werden.

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Übrigens kann die CD jetzt auch über
Amazon bestellt werden.
Im iTunes-Store ist alles richtig geschrieben, dort bekommt man die Lieder um insgesamt € 9,99. Wer sich halt mit 256 kBit/s zufrieden gibt.

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Werter Besucher und werte Besucherin!

Am 12. November fand die Präsentation der CD „de waund“ statt. Das ist so. Was auch so ist: Hier sind drei Lieder.

mozad
grantscheam
i gee ned miid

Hören Sie sich das doch vielleicht an und bestellen Sie anschließend die CD. Damit ist uns allen geholfen.
Guten Tag.

PS.: Auf dieses Cover zu klicken, bedeutet das ganze Booklet anschauen zu können; das Einzige, was hier nicht und in der gedruckten Form schon Erwähnung gefunden hat, ist der Umstand, dass Mischa Janisch (Sunshine Mastering) gemastert hat.

Picture-Taker-wSYZmt

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Sehr geehrte Damen und Herren!

Mein erstes Album, „de waund“, ist jetzt fertig und käuflich zu erwerben (siehe „
Kaufen“).
Im Jahr 2004 habe ich mein erstes Lied aufgenommen:
braunschdaa, der damals noch Braunstein hieß und so etwas wie Hochdeutsch sprach. Die Klangqualität war erbärmlich, den Takt gab die Fliege am Fenster vor, die Gitarre hatte vier Saiten.
Sie hat jetzt sechs, wir spielen mit Metronom, die Mikrofone sind vom Feinsten, und gesungen wird in einer Sprache, die ein hohes Maß an Ambivalenz aufweist, die große Distanz aus nächster Nähe und das ausgefressen Große im verhungerten Kleinen beschreibt, ohne auf die sogenannten Klassiker der deutschsprachigen Literatur zu verweisen, sogar ohne allzu großes Bemühen um Originalität: im Wiener Dialekt.
Der Bezug zu Marlen Haushofers
Die Wand ist ein inhaltlicher: Die dort gewählte Darstellung einer isolierenden Übermacht in Form einer unsichtbaren Wand zeigt nahe Verwandtschaft zur Situation des ordinären Wieners – die Ursachen der eigenen Misere mögen wohl erahnt, können jedoch nicht begriffen und schon gar nicht beseitigt werden. So fügt man sich buchstäblich in sein Schicksal, trotzt ihm noch ein paar Annehmlichkeiten und ein wenig Aufschub ab, passt sich ansonsten dem Gegebenen an, weil dies alles ist, was man künftig noch zu sehen bekommen wird.
Es könnte aber auch gesagt werden, dass der Fundus und der Reiz an Grautönen für ein geübtes Wiener Herz bei weitem größer ist als die Summe und das Ansprechende an all den sonstigen Farben.
Ich danke den an der Produktion der CD „de waund“ Beteiligten, vor allem Herrn Gerald Votava (Bass, Schlagzeug, Produktion), ohne welchen nie etwas geschehen wäre, und Karl Ritter (Gitarre), dem genialen Bastard aus Mensch und Musik.

Scheiner